Vornamen aus dem englischsprachigen Raum erfreuen sich auch in Deutschland inzwischen einer zunehmenden Beliebtheit. Vor rund 20, 30 Jahren spielten sie hingegen kaum eine Rolle und hatten sich Eltern damals für einen englischen Vornamen wie beispielsweise Kevin oder Amy entschieden, so galt das schon als etwas ungewöhnlich.
Aufgrund der zunehmenden Medienpräsenz amerikanischer oder auch englischer Produktionen, Medienberichten von US-Stars oder Star aus Großbritannien aber auch durch das hohe Prestige der nordamerikanischen oder auch westeuropäischen Länder in beiden Teilen Deutschlands oder die zunehmende Internationalisierung bzw. Globalisierung ist es heute nicht ungewöhnlich, wenn Eltern bei der Vergabe des Vornamens auch auf englische Namen zurückgreifen.
Auch viele Escort Damen tragen
englische Namen. Das ist heutzutage nicht mehr ungewöhnlich.
Ein Argument für die Wahl eines englischen Vornamens ist, dass der Name nahezu überall in der Welt problemlos ausgesprochen werden kann. Das mag stimmen, aber man sollte auch bedenken, dass dies überall auf der Welt sehr unterschiedlich passiert und dass es mitunter im eigenen Land durchaus an einer gepflegten Aussprache scheitern könnte. Kimberly mag ein wirklich schöner Vorname sein, aber spätestens wenn man diesen Namen als „Gimmberli“ zu hören bekommt, ist es mit der einst mühevollen Auswahl vorbei.
Auch sollte man bei der Entscheidung für einen englischen Vornamen darauf achten, dass dieser möglichst auch zum Familiennamen passen sollte, denn ob sich später mal eine Shania Müller oder Shirley Meyer über die Namenswahl ihrer Eltern freuen werden, ist fraglich.
Interessant sind inzwischen auch Studien, die sich mit den möglichen Rückschlüssen auf die soziale und kulturelle Herkunft bei der Namensgebung befassen. Hier ist beispielsweise auffallend, dass Wissenschaftler bei ihren Thesen gerade englische Vornamen immer wieder in Verbindung mit einer sozialen Unter- und z. T. auch Mittelschicht bringen. So würden Namen wie Lee, Robbie oder Kevin (bei den Jungen) und Cassidy, Sky oder Chantal (bei den Mädchen) eher von Eltern der so genannten finanziellen Unterschicht für ihre Kinder ausgewählt. Aus diesen Namenstrends wurden die Begriffe wie Chantalismus oder Kevinismus entwickelt
Auch hier einige Beispiele für die Bedeutung der Namen:
Kevin – der Name kommt aus dem Altirischen und steht für „anmutig, hübsch von Geburt“.
Alastair gilt als die schottische Abwandlung des Namens Alexander.
Blanche: Ist sowohl als englischer als auch als französischer Vornamen bekannt und gehört zu einer Gruppe von Namen, die auf Wörter für die Farbe weiß in diversen romanischen Sprache zurückzuführen ist. All diese Wörter stammen jedoch von dem althochdeutschen „blanc“ ab, welches für glänzend, schön, weiß steht.
Brittney ist ein weiblicher Vorname, der auf die „Briten“, den Namen eines keltischen Stammes in England zurück. Dieser Name lässt sich von den Engländern in abgewandelter Form bis zu den Römern („Britannia“) und den Griechen (Pretanike“) zurückverfolgen. Nicht nur bei Vornamen sondern auch bei Spielen gibt es immer häufiger englische Namen, man kann viele Online
Spiele kostenlos kostenlos nutzen, die haben meist einen englischen Namen.